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Verdauungsprobleme sind oft der Anfang für chronische Erkrankungen

Sich gebläht fühlen nach dem Essen, kennen Sie das? Für viele Frauen und Männer ist das ein grosses Thema aber Männer sprechen meist nicht so offen darüber. Es sind bereits auch Kinder betroffen. Ohne eine Optimierung der Verdauung bei Kindern zeigen sich später zum Beispiel Verhaltensauffälligkeiten, eine Neigung für Entzündungen oder sie können sich ganz einfach nicht konzentrieren und sind in ihrer Entwicklung gehemmt.

Leider gibt es kein Standard – Rezept für eine gesunde Verdauung, einige wichtige Massnamen helfen aber schnell. Da die meisten Betroffenen nicht wissen, welche Nahrungsmittel sie meiden sollten, wird anfangs ein Entlastungsprogramm durchgeführt. Der Darm erholt sich und die Darmflora kann sich aufbauen. Wenn eine Ernährungsumstellung stattgefunden hat, entfaltet sich eine neue Vitalität.

Resultat - keine Blähungen, Bauchdruckgefühl, Krämpfe oder Verstopfung (oder zu dünner Stuhl) mehr und dadurch mehr Energie und Wohlgefühl.

Warum können Blähungen schädlich sein?

Auf Dauer können Blähungen nicht nur unangenehm sondern auch schädlich sein. Unser Darm ist wie ein Ofen, der alles verarbeitet, was hinein gelangt. Wenn der Darm oder der Magen geschwächt sind, nicht genügend Verdauungssäfte vorhanden sind, bleibt die Nahrung zum Teil unverdaut in den Verdauungsorganen liegen. Darmbakterien bauen nun den unzureichend verdauten Speisebrei ab, es entstehen als Nebenprodukt Gase. Die normale Entgiftungsfunktion in der Leber wird gestört und der Organismus wird zusätzlich belastet. Somit wird die Fettverdauung reduziert, das Essen liegt uns auf und verursacht Darmbeschwerden. Auf die Dauer wird die Darmschleimhaut stark gereizt. Eine schwerwiegende Folge dieser Beschwerden sind Mangelerscheinungen, denn Vitalstoffe wie Mineralien, Vitamine und Spurenelemente können nicht mehr aufgenommen werden. Erst bei Mangel können Krankheiten entstehen, denn die einzelnen Zellen sind nicht mehr geschützt und nicht mehr richtig ernährt. Dieser Teufelskreis gilt es zu unterbrechen. Nur in einem gesunden Darmmilieu können die Nährstoffe gespalten und assimiliert werden.

Was kann ich tun?

Sie haben es in der Hand. Setzen Sie sich mit Ihren Ernährungsgewohnheiten auseinander. Meist ist es nicht ganz einfach Detektiv bei sich selber zu sein. Deshalb lohnt es sich eine Fachperson aufzusuchen, die Sie dabei unterstützt. Ich arbeite erfolgreich mit dem Darmentlastungsprogramm kombiniert mit einem individuell angepassten homöopathischen Arzneimittel. Nach einer Ernährungsumstellung empfehle ich einen Aufbau mit einem Zellschutz, um das Immunsystem zu unterstützen. Denn ein geschwächter Darm bedeutet auch ein geschwächtes Immunsystem. Der Stoffwechsel wird so nach einigen Wochen viel besser oder schon wieder sehr gut funktionieren. Als Folge können chronische Beschwerden gelindert oder geheilt werden.


 
Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern

Oft hat der Leistungsdruck in der Schule eine immer stärkere Auswirkung auf die gesamte psychische Situation des Kindes. Es sind Lernhindernisse wie Konzentrationsstörungen, Schulangst, Störungen der Feinmotorik, Schulstress, schlechte Noten, Angst zu Versagen usw. zu beobachten.

Die Konzentrationsschwierigkeiten sind die häufigsten Störungen im Schulalltag. Die Aufmerksamkeit des Schülers ist abgelenkt und der Stoff wird nicht aufgenommen. Ausserdem werden mögliche Ablenkungen und soziale Belastungen durch Familie und die Umwelt ständig massiver.

Die Schulangst tritt meist vor der Einschulung oder bei Schulwechsel auf. Eine besondere Form stellt die Prüfungsangst dar. Das Kind hat Angst zu versagen und weiss nicht, ob es leisten kann, was von ihm verlangt wird. Aber auch Angst vor Mitschülern oder bestimmten Lehrpersonen oder Fächern kommt häufig vor.

Mögliche Ursachen kindlicher Lernstörungen können Spannungen mit den Eltern sein, Konflikte in der Klassengemeinschaft, Umzug oder Schulwechsel. Ist ein Kind sehr schüchtern oder wird durch die Gemeinschaft ausgeschlossen usw. gibt es zusätzlich Probleme.

So gibt es noch viele andere Schwierigkeiten, die das Kind nur schon im Zusammenhang mit der Schule erlebt und versucht zu meistern.
Meistens zeigt sich eine Störung in Form von Aggression, Verhaltensauffälligkeiten, bis zu ADS/ADHS, Unlust zu lernen, will seine Hausaufgaben nicht erledigen, Traurigkeit, Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen oder ist häufig krank usw.
Wenn ein Kind leidet, kann das oft zu Lebensmustern führen, nach denen es im späteren Leben immer wieder unbewusst handelt.

Mit einem individuell angepassten homöopathischen Arzneimittel kann die Entwicklung positiv beeinflusst werden und das Kind kann ins Gleichgewicht kommen. Es wird in seiner ganzen Persönlichkeit gestärkt.




Therapiekonzept bei Heuschnupfen

Die Tage werden länger und es blüht an jeder Ecke. Die einen freuen sich darüber, für die anderen beginnt eine strenge Zeit, die Heuschnupfenzeit. Schon ab Februar können die Augen brennen, jucken und tränen, die Nase läuft, Niesanfälle treten auf, zum Teil kämpfen die betroffenen Personen sogar mit Atembeschwerden. Es gibt aber ein Therapiekonzept, das die von Allergien betroffenen Personen die freudige Wiederbelebung der Natur in vollen Zügen geniessen lässt.

Die Therapie des Heuschnupfens ist in der Akutphase hauptsächlich auf die Linderung der Symptome ausgerichtet. Die biologische Medizin hat eine ganze Reihe an unterstützenden, lindernden Medikamenten z.B. aus den Bereichen der Homöopathie, Spagyrik oder der Phytotherapie anzubieten. Auch hier wird das gesamte System darin unterstützt, sich wieder in die Balance zu bringen, so dass die Akutsymptome schwächer werden. Zusätzlich können lebensnotwendige Vitalstoffe das Immunsystem stärken und zahlreiche Schadstoffe abfangen. Bei dieser Therapieform treten die unangenehmen Nebenwirkungen der üblichen schulmedizinischen Allergiebehandlungen wie Müdigkeit und Trägheit nicht auf. Der lästige Schnupfen wird aber im folgenden Jahr wieder auftreten, denn die Symptome wurden nur gelindert. Die Disposition für Heuschnupfen ist immer noch die gleiche.

Wer schon jetzt an den nächsten Frühling denkt, kann sich bei mir über die vorbeugenden Massnahmen informieren, die über die nächsten Monate angewendet werden. Bei einer Therapie mit homöopathischen Heilmitteln wird der Heuschnupfen nicht nur gelindert sondern von Jahr zu Jahr weniger stark auftreten, bis keine Symptome mehr in Erscheinung treten. Mit einem tiefgreifenden homöopathischen Arzneimittel durfte diese Behandlung schon vielen Patienten helfen, dort wo andere Therapien nicht den gewünschten Erfolg erzielten.

Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Frühling und freue mich Ihnen weiterhelfen zu können!



Gesünder leben ohne Milch - Warum?

Eine Ernährung ohne Milch vom Tier ist heutzutage ein oft umstrittenes Thema, da die Werbung uns immer noch glaubhaft machen möchte, dass man nur mit Kuhmilch und deren Produkte «gross und stark» werden kann bzw. so der durchaus weit verbreiteten Osteoporose vorbeugen kann. Dabei sind verschiedene Nahrungsmittelunverträglichkeiten die häufigsten versteckten Ursachen von chronischen Krankheiten oder immunologischer Störungen. Sie haben die Wurzel in der frühen Kindheit, wenn dem Säugling anstelle von Muttermilch, Kuhmilch verabreicht wird. Die sogenannte Säuglingsmilch in Pulverform ist zwar "adaptiert", die Adaption betrifft aber nur die Menge an Fett und Eiweiss. Das Fremdeiweiss mit den grossen Molekülen passiert den Darm, alarmiert das Darm-Immunsystem und wird als fremdartig registriert. So wird der Säugling allergisiert auf das Beta-Lactoprotein der Kuhmilch.

„Die Wurzel jeder Krankheit liegt im Darm“ (alte naturheilkundliche Weisheit)

Erhält der Säugling Fremdeiweisse in den ersten 12-18 Monaten, werden diese später sehr häufig zu Allergenen. In unserer westeuropäischen Ernährungskultur sind das Kuhmilch, Hühnerei, Nüsse und auch immer häufiger Getreideeiweiss.
Das Verständnis für diese Zusammenhänge ist wichtig, denn die Primärallergie wird früh im Leben fixiert und oft nicht bemerkt. Denn eingenommene Nahrungsmittelallergene verursachen oft nicht sofortige Beschwerden und sind schwierig zu erkennen.

Viele Menschen sind sich ihrer Milch-Unverträglichkeit gar nicht bewusst!
 
Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Milcheiweiss macht es keinen Sinn laktosefreie Milch zu verzehren, da das problematische Eiweiss immer noch enthalten ist. Die Milch von Schafen und Ziegen wird allgemein nur leicht besser vertragen als die Kuhmilch. Möchte man aber für seinen Darm etwas Gutes tun, streicht man alle Milchprodukte vom Speiseplan. Denn der Organismus wird mit dem Milchkonsum überlastet, wenn sie nicht richtig verdaut werden kann. Darm und andere Schleimhäute werden verschleimt, wie z. B. die Bronchien. Kinder und auch Erwachsene sind mit einem verschleimten, nicht funktionstüchtigen Darm anfällig auf akute und chronische Erkrankungen. Durch die Übersäuerung und Verschleimung entsteht als Folge ein Vitalstoffmangel (Mineralien, Vitamine, Spurenelemente usw.) und der Organismus wird geschwächt oder krank.

Symptome der Nahrungsmittelunverträglichkeit:
Säugline
: Dreimonatskrämpfe, unruhiger Schlaf, Milchschorf, Mundsoor, Trinkunlust, Infektanfälligkeit.
Gerade bei Kindern ist es erstaunlich, wie schnell eine Anfälligkeit auf Erkältungs-krankheiten (Husten, Ohrenschmerzen, Bronchitis, Sinusitis usw.) bessert, wenn die Milchprodukte weggelassen werden. Auch Hautausschläge, Juckreiz, Allergien, Verhaltensstörungen, Neurodermitis, häufige Kopfschmerzen, Gelenkprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Energiemangel, Bauchschmerzen, Blähungen, Verdauungsprobleme und Appetitmangel sind Zeichen einer Unverträglichkeit.
Erwachsene: Die Zeichen drücken sich meist verdeckt in einer Störung des Immunsystems aus. Der Darm ist mit gut 70% grösstes Immunorgan! Bei vielen Krankheiten denkt man gar nicht an den Darm. Es müssen auch keine störenden Darmsymptome vorhanden sein.
Stoffwechselstörungen, Allergien, Autoimmunkrankheiten wie Diabethes, MS, Infekte, Dysbiose/chron. Darmstörung, Rheuma z.B. Polyarthritis, Migräne, Colitis/Morbus Crohn (chronische Darmentzündungen), Fibromyalgie, Depressionen, Blähungen, Gemütsstörungen, Burnout, Krebs, Übergewicht und vieles mehr.  
Beim Übergewicht blockieren versteckte Nahrungsmittel-Allergene durch eine histaminabhängige Reaktion die Fettverbrennung.
Unverträglichkeiten können getestet werden!

Entscheidet man sich zu einer milchfreien Ernährung, kann sich die Darmflora aufbauen und die im Darm sitzende Immunabwehr wird gestärkt. Häufig macht man sich Sorgen um einen Kalziummangel. Kalzium kommt aber reichlich in vollwertigen Nahrungsmitteln vor und ist nicht alleine für den Knochenaufbau verantwortlich. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, fühlt sich wohl und vital. Die meisten meiner Patienten (Kinder und Erwachsene) fühlen sich nach einer homöopathischen Behandlung und einer Ernährungsumstellung ohne tierische Milchprodukte einfach gesünder.  

Einige Menschen möchten nicht auf Milchprodukte verzichten. In diesem Fall gibt es heute viele Ersatzproduke.
Diverse Firmen haben sich mit milchfreien Möglichkeiten beschäftigt. Somit besteht die Möglichkeiten, die Milchprodukte zu ersetzen, hier nur ein paar Ideen. Die Produkte sind in Reformhäusern, Bioläden oder im Supermarkt erhältlich.
 
Milchersatz: Mandel-, Hafer-, Hirse-, Gerste-, Reisdrink oder Kokosmilch und vieles mehr.
Butterersatz: z.B. Margarine oder Kokosfett
Tipp: auf ein wertvolles Produkt achten!
Rahmersatz
: Soya Cuisine oder Rice Cuisine von Provamel (nicht schlagbar) für Saucen, Suppen und zum Verfeinern z.B. von Risotto
Quark- oder Sauerrahmersatz
: Soyananda 

Im Supermarkt werden schon viele Milchersatz - Produkte angeboten. Häufig sind aber zu viele Zusatzstoffe und Konservierungsmittel enthalten. Zutatenliste beachten!

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit!